Mit Taloubet Z in Madrid auf ‘Punktejagd’

In Madrid konnte Christian weiter GCT-Punkte sammeln: Platz zwölf mit Taloubet Z.

(Foto: Hartig)

Foto: Hartig

„Wir hatten leider in der ersten Runde einen Fehler“, resümierte Christian nach Runde zwei ohne Fehler, „aber Taloubet ist beide Runden sehr gut gesprungen. Es war für ihn das erste Turnier nach dem Weltcup-Finale und dann gleich Global Champions Tour… – das hat er super gemacht.“
Jetzt führt Christian nach sechs der 15 Etappen das Ranking der GCT mit 186 Punkten an, gefolgt von John Whitaker mit 113 Punkten. Das ist ein komfortabler Vorsürung, aber Christian ist überhaupt der Typ zum Abheben. „Am Ende werden die besten acht Ergebnisse gezählt“, erklärt er. „Das ist noch ein weiter Weg, auch wenn der Stand jetzt gut aussieht.“

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Christian ist in Startposition

…für die Olympischen Spiele in Rio.

Auf die Startbahn ‘gesetzt’ vom CHIO Aachen Magazin. Beim CHIO fallen die letzten Würfel, wer mit nach Rio darf.

Foto: CHIO Aachen Magazin/Holger Schupp

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Von La Baule nach Madrid

Am vergangenen Wochenende war Christian mit dem deutschen Team beim Auftakt der Nationenpreis-Serie im französischen La Baule am Start. Die erste Runde lief für das deutsche Team nicht optimal. Obwohl Christian mit ‚Heiko’ und Daniel Deußer mit First Class ohne Fehler blieben standen am Ende acht Fehlerpunkte auf dem Konto. In der zweiten Runde kamen keine Fehlerpunkte mehr hinzu, das Team beendete den ersten Nationenpreis so mit Platz vier.

Heute ist Christian schon wieder in Madrid bei der sechsten Etappe der Global Champions Tour am Start. Er hat Taloubet Z und Caribis Z dabei. Eigentlich könnte er sich fast schon entspannt zurücklehnen, immerhin führt er nach den ersten fünf Etappen mit 161 Punkten das Ranking an, der Zweite im Ranking kommt erst mit 96 Punkten hinterher.

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Es flutscht weiter in der GCT

“Es gibt einen Reiter, der ist einfach in unglaublicher Form und hat das Zeug dazu, die Tour in diesem Jahr zu gewinnen, und das ist Christian Ahlmann.” So sprach der Initiator der Global Champions Tour Jan Tops nach Station fünf in Hamburg und erklärte weiter: “Christian war bisher bei allen Stationen unter den ersten Acht.”

Christian schmunzelte, auch mit einem Blick auf das Ranking. Nach Platz fünf mit Codex One in Hamburg hat er seine Führung weiter ausgebaut und führt jetzt mit 161 Punkten vor dem Zweiten im Ranking, Emanuele Gaudiano, mit 96 Punkten. “Auf dem Papier sieht das schon sehr gut aus, das stimmt”, lächelt er. “Noch schöner wäre es allerdings, wenn wir nicht erst in Hamburg wären, sondern schon in Doha.”

Das beste an dem Gefühl in der führenden Position der GCT sei allerdings, dass er tatsächlich mit einigen Pferden Punkten sammeln könne und alle in toller Form seien. “Und Codex One war hier heute einfach in unglaublicher Form. Die erste Runde war gut, die zweite perfekt und im Stechen haben wir die eine Rechtskurve nicht optimal bekommen und daraufhin einen Fehler in der Kombination bekommen. Trotzdem: Es ist unwahrscheinlich wie gut Codex sich anfühlt.”

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Dolocia – Premiere mit Sieg

Am ersten Derbytag ist Christian bereits mit einem unerwarteten Sieg in das Hamburger Turnier gestartet. Mit der achtjährigen Verdi-Tochter Dolocia hat er die erste Qualifikation der Youngster-Tour gewonnen. „Die Stute gehört uns schon länger, aber ich habe sie das erste Mal dabei. Vorher hat sie mein Bruder geritten und unsere Bereiterin Angelique. Für Hamburg habe ich sie mir mal ausgeliehen“, spricht er und grinst. Eigentlich sei die Stute noch sehr grün und unerfahren, aber sie habe auf dem großen Derbyplatz in Hamburg gezeigt, dass sie nicht nur viel Vermögen hat, sondern auch total unerschrocken ist.

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Shanghai – toller Sport, tolle Ergebnisse, begeisterte Zuschauer

Natürlich freue ihn die Führung in der Global Champions Tour, erklärt Christian, fügt aber sofort hinzu: „Noch hat das nicht viel zu sagen. Die Saison ist noch jung. Aber was mich richtig freut ist, dass alle Pferde durch die Bank top in Form sind. Das macht wirklich Spaß.“
In Shanghai war er mit Colorit und Cornado am Start. Colorit ging in der GCT-Tour an den Start. „Es waren etwas weniger Starter als sonst“, erzählte Christian, „aber die, die die Reise angetreten haben, waren sehr motiviert und sehr gut vorbereitet. Dementsprechend hoch war das Niveau.“ Alle Prüfungen seien gut dotiert, schwer und toll im Sport gewesen.
Colorit ist super gesprungen im GCT-Springen, hat sich mit zwei Nullrunden fürs Stechen der besten Fünf qualifiziert und hätte sich um ein Haar den Sieg gesichert. Schade, die letzte Stange rollte.
Cornado war ebenfalls in Spitzen-Verfassung. „Er ging zweimal Doppelnull. Im ersten Stechen habe ich aber nicht wirklich alles riskiert, die Wendungen nicht ganz eng genommen und schwups war ich Neunter.“ Das zeige, wie eng die Leistungsdichte war. „Im zweiten Stechen bin ich mehr rangegangen und der dritte Platz war ein toller Abschluss.“
Colorit und Cornado, beide sind inzwischen heil und topfit wieder zu Hause angekommen. „Auch das ganze Management um das Turnier war abnormal gut“, lobte Christian. Alle Pferde durften ‚breit’ fliegen. Das bedeutet, dass pro Dreier-Flugbox nur zwei Pferde eingestellt wurden. „Das kostet sehr viel Geld und es ist nicht selbstverständlich, dass der Veranstalter das übernimmt. Aber das war für die Pferde sehr komfortabel und richtig gut.“
Der Pferdesport in China holt auf, dennoch ist es für viele Zuschauer Neuland. „Zu Beginn des Turniers haben die Zuschauer noch jedes fehlerfrei überwundene Hindernis mit ‚Ah’ und ‚Oh’ kommentiert. Das hat dann während der Prüfungen abgenommen. Man merkt einfach, dass die Zuschauer noch nicht viel Springsport gesehen haben, aber es macht Spaß, die Leute für unseren Sport begeistern zu können. Die Leute sind sehr dankbar, haben Spaß und wir Reiter können so unseren Sport weiter fördern.“

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GCT-Führung in Shanghai ausgebaut

Null in Runde eins, null in Runde zwei und dann – nach einer wahnsinnig schnellen Runde – rollt die Stange am letzten Sprung des Stechparcours. Das war ärgerlich, aber dennoch drehten Christian und Colorit eine tolle Runde bei der vierten Etappe der Global Champions Tour in Shanghai. Mit der schnellsten Vier-Fehler-Runde im Stechen wurden sie am Ende Fünfte und Christian baute seine Führung im Ranking der Global Champions Tour weiter aus. Sein Vorsprung ist inzwischen geradezu komfortabel. 129 Punkte stehen auf Christian Tour-Konto, es folgt mit 96 Punkten auf Platz zwei der Italiener Emanuele Gaudiano.

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Mexiko, Miami, Antwerpen – warm, wärmer, unglaublich kalt

„Es war sehr kalt, unglaublich kalt!“ Bei der Erinnerung scheint Christian noch zu frösteln. Das vergangene Wochenende war so ziemlich überall kalt in Europa, auch in Antwerpen bei der dritten Etappe der Global Champions Tour (GCT). Trotz aller Kälte lobte Christian die Bedingungen in Antwerpen und – am wichtigsten – er war mit beiden Pferden zufrieden.

Mit Codex One ist er im GCT-Springen angetreten: Fehlerfrei in Runde eins, ein Abwurf in Runde zwei und insgesamt das Springen auf Platz acht abgeschlossen. „Es war Codex’ erstes Springen nach Doha und er war gleich wieder vorne dabei. Ein Fehler ist schnell passiert, aber er hat sich ansonsten sehr gut angefühlt.“ Zuvor war er mit dem 14-jährigen Contendro-Sohn nur in einer weiteren Prüfung als ‚Aufwärmrunde’ in Antwerpen an den Start gegangen. „Codex ist in dem Alter und hat die Erfahrung, dass er nicht mehr jedes Springen gehen muss“, erklärt Christian. „Ich mache das meistens so, dass er nur ein Springen als lockeres Warm Up vorher geht und dann das Hauptspringen. Mit ihm mache ich lieber weniger Sprünge und erhalte seine Frische.“ Als zweites Pferd hatte Christian Reavnir dabei. Auch der zehnjährige Westfale sprang gut und war gut platziert.
Nach der dritten GCT-Etappe liegt Christian weiterhin im Ranking vorne. Das freut ihn zwar, aber… „…noch besser wäre es natürlich, wenn wir am Ende der Tour vorne stehen“, lacht er. Er werde versuchen, noch einige weitere Stationen der GCT zu reiten, erklärt er weiter. „Ich habe das Glück, dass meine Pferde gut in Form sind und ich einige Pferde habe, so dass ich auch mal tauschen kann. Mein Fokus liegt einerseits auf den GCT-Etappen und andererseits auf den Nationenpreisen, in denen ich eingesetzt werde.“
Der nächste ‚Stopp’ für Christian wird Shanghai am kommenden Wochenende sein, seine Pferde Colorit und Cornado sind schon vorgeflogen und bereits sicher gelandet. „Ich habe das große Glück, dass ich zu Hause ein erstklassiges Team habe, das mir den Rücken total freihält. Meine Turnierpflegerin Caroline kümmert sich um alles vor Ort und meine Stallmanagerin Caroline zu Hause sorgt für den ganzen Papierkram und die Organisation im Vorfeld. Wenn man für diesen riesigen Berg Arbeit keine guten und zuverlässigen Leute hat, dann kann man im Zweifelsfall sehr viel weniger oder auch mal gar nicht reiten – weil die Papiere nicht stimmen oder oder.“
Miami, Mexico, Antwerpen – und das alles innerhalb von zweieinhalb Wochen, dazwischen Marl und Lanaken und jede Menge Pferde reiten, trainieren, managen. Man würde verstehen, wenn Christian in einem solchen Monat vielleicht schon mal einen Start wegen Jetlag verschläft. „Am Anfang war das manchmal schwierig, aber ich habe gelernt, damit umzugehen“, bleibt Christian entspannt. „Natürlich ist es schon mal anstrengend und selten stellt sich der Körper zu 100 Prozent zeitlich um, dazu bin ich meistens viel zu kurz vor Ort. Ich wache auch nachts schon mal auf und kann nicht mehr schlafen, weil mein Rhythmus einfach ein anderer ist. Aber im Großen und Ganzen habe ich damit kein Problem.“

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Führender der GCT

Vier der 42 Reiter haben den Sprung ins Stechen mit zwei fehlerlosen Runden bei der Global Champions Tour Etappe in Mexiko City geschafft – und wieder waren Christian und Epleaser dabei. Christian musste als Erster ins Stechen. Schade, am Ende des Parcours rollte eine Stange. Trotzdem: Epleaser ist in klasse Form und beendete die zweite Etappe auf Platz vier. Das bedeutet: Nach Platz drei in Miami und jetzt Platz vier in Mexiko führt Christian das GCT-Ranking an! Christian hat bereits 68 Punkte auf seinem Konto und liegt damit an der Spitze vor John Whitaker mit 60 Punkten.


„Ich bin absolut zufrieden mit den ersten beiden Turnieren der Global Champions Tour“, erklärt Christian. „Epleaser hat einen sehr guten Job gemacht – die eine Woche auf dem kleinen Platz in Miami und jetzt auf dem großen Grasplatz in Mexiko City. Er hat wirklich gezeigt, dass er etwas besonderes ist.“
Das GCT-Springen in Mexiko, gebaut von dem Italiener Uliano Vezzani, war eine Herausforderung. „Besonders der erste Umlauf war wirklich ein ordentlicher Großer Preis“, betont Christian. „Die zweite Runde war harte Arbeit und im Stechen hatte ich einen unglücklichen Fehler, aber insgesamt bin ich absolut zufrieden – mit meinem Pferd und mit diesem Turnier. Es ist top organisiert und es hat Spaß gemacht, da zu reiten.“
Aber Christian ist trotz des Erfolgs weit davon weg abzuheben. Er weiß: „Ich freue mich auf die nächsten GCT-Etappen. Der Start in die Saison lief gut, aber…“, fügt er schmunzelnd hinzu, „…wir müssen sehr konzentriert bleiben, um die Armbinde des führenden Reiters behalten zu können.“

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Strand, Sonne und Platz drei

Miami Beach – das war die erste von 15 Etappen der Global Champions Tour 2016 und es war ein guter Start in die GCT-Saison für Christian. Knappe 100 Meter vom Strand entfernt war Epleaser van’t Heike unter Floridas Sonne in sehr guter Form. Christian musste zuerst ins Stechen und legte mit dem zwölfjährigen For Pleasure-Sohn eine schnelle, fehlerfreie Runde vor. 37,38 Sekunden war seine Zeit. Das bedeutet einen tollen dritten Platz zum GCT-Saisonstart!

Insgesamt hatten sechs der 50 Starter die ersten beiden Runden fehlerfrei absolviert und sich für das Stechen qualifiziert. Drei blieben auch im Stechen ohne Fehler, neben Christian waren das Edwina Tops-Alexander, die als letzte Starterin alles auf eine Karte setzen konnte und gewann, un der US-Amerikaner McLain Ward, der Zweiter wurde.

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