Caribis Z gewinnt in Doha

Das war ein Auftakt nach Maß. Bereits am Freitagabend konnte der Zangersheider Hengst „Caribis Z“ ein wertvolles 1,55m Springen in Doha gewinnen. Insgesamt 16 Teilnehmer erreichten das Stechen und kämpften um den Sieg. Christian und Caribis Z hatten bereits als zweiter Starter eine Superzeit vorgelegt und mussten nun lange zittern, bis der Sieg perfekt war und das, gegen allerbeste Konkurrenz.

Im Finale der GCT konnte sich das Team der Scandinavien Vikings leider nicht mehr im Ranking verbessern. Es blieb bei einem achten Platz von 19 Teams.

In der Einzelwertung der GCT reichte es für Christian ebenfalls für einen Platz unter den Top Ten. Er kam schließlich auf einen neunten Rang.

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„Colorit“ wird Vierter im Equita-Masters von Lyon

Nach einer längeren Turnierpause, meldet sich der 14-jährige Schimmelhengst „Colorit“ wieder eindrucksvoll zurück. Beim WC-Turnier in Lyon belegte er, im hoch dotierten Equita-Masters, einen vierten Rang, nachdem er zwei schwere Runden ohne Springfehler überwinden konnte.

Im Weltcupspringen sattelte Christian „Tokyo“, der sehr gut unterwegs war. Geschuldet durch die enorm knappe Höchstzeit, kam es zu einem leichten Abwurf und verhinderte die Teilnahme am Stechen.

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Sehr guter Start in die Weltcup-Saison in Helsinki

Der lange Weg nach Helsinki, zur zweiten Station der diesjährigen Weltcupsaison, hat sich zum Glück ausgezahlt. Ein beachtlicher sechster Platz im Weltcupspringen für Christian und den 9-jährigen „Clintexo Z“, der sein erstes Weltcupspringen ging, war sehr erfreulich. „Clintrexo Z“ sprang vom Feinsten und war nach einem spannenden Stechen fehlerfrei und kaum eine Sekunde von der Siegerzeit entfernt.

Auch Angelique Rüsen durfte mit nach Helsinki reisen und lieferte tolle Ergebnisse, und dass, auf ihrem ersten Weltcupturnier. Überragend war der 4. Platz im Großen Preis mit „ Arac du Seigneur Z“, aber auch „ Dolocia“ und „Zaza Z“  sammelten gute Plazierungen gegen allerbeste Konkurrenz.

 

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„Solid Gold Z“ ist Weltmeister

Im heimischen Lanaken, bei der WM der jungen Pferde triumphierte der Zangersheider Hengst „Solid Gold Z“ als Sieger der 7-jährigen Pferde. Der Stakkato Gold Sohn ließ im Stechen alle Konkurrenten hinter sich, und erfreute so manchen Züchter, der auf ihn gesetzt hat.

Mit „Zampano Z“ einem selbst gezogenen Zandor Z-Nachkommen brachte Christian noch ein zweites Pferd in das Stechen, das schließlich auf einem tollen fünften Platz landete. Bei den 6-jährigen Pferden führte Angelique Rüsen ebenfalls zwei Pferde ins Stechen. Mit dem Fuchswallach „Mandato van der Neerheide“ eroberte sie fehlerfrei einen tollen fünften Platz.

Bereits am Freitag konnte sich Christian über einen Supererfolg freuen. Der erst 9-jährige Hengst „Take a chance on me Z“ gewann das Hengstespringen „Sires of the world“.

Besonders schön natürlich, dass es sich um einen Sohn seines langjährigen Erfolgspferdes „Taloubet Z“ handelt, der alles Gute für die Zukunft verspricht.

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Wieder ein „Clintrexo Z“–Sieg in der Riders Tour Etappe von Münster

„Das war ein toller Tag für uns. Der erst 9-jährige Hengst „Clintrexo Z“ kämpft mit, wie es besser nicht geht.“ Ein gewaltiges Kompliment muss Christian seinem Pferd aussprechen. Kaum jemand hatte geglaubt, dass es noch möglich wäre, das Ergebnis von Marcus Ehning und Funky Fred zu toppen. Mit einem Superritt im Stechparcours holte Christian doch noch das Bestergebnis und gewann den Großen Preis von Münster.

Damit landete er, nach dem Sieg mit „Clintrexo Z“ in Wiesbaden, den zweiten Volltreffer in einer Riders-Tour Etappe und führt somit die Wertung an.

Dickes Kompliment auch an Angelique Rüsen, die mit Arac de Seigneur tolle Siebte im Großen Preis wurde. Sowohl im Umlauf als auch im Stechen blieb sie fehlerfrei und steuerte den großrahmigen Schimmel gekonnt durch den schweren Kurs.

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Beeindruckender „ Tokyo“

Die 16.Etappe der GCT in Valkenswaard stand ganz im Zeichen des 11-jährigen Fuchswallachs „Tokyo“. Er machte in drei schweren Prüfungen keinen einzigen Springfehler und stand schließlich im Stechen des abschließenden GCT Springens mit 11 weiteren Teilnehmern. Natürlich versuchte Christian mit einem schnellen Ritt die Bestzeit zu erzielen. „Tokio“ sprang fantastisch, wieder fehlerfrei und richtig schnell, sodaß er schließlich als Dritter einen Platz auf dem Treppchen eroberte.

Der Taloubet-Sohn „Take a chance Z“ wurde in einem weiteren Rankingspringen toller Zweiter.

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Wieder tolle Erfolge im Berliner Sommergarten


Foto: sportfotos-lafrentz

Dieser Platz scheint ihm zu liegen oder das Berliner Publikum bringt ihm viel Glück.

Auf jeden Fall sprachen die Erfolge vom Wochenende für sich.

Christian hatte Clintrexo Z und Ailina Z mit nach Berlin gebracht für das anspruchvolle

GCT- Springen am Samstag, sowie den Großen Preis am Sonntag.

Clintrexo Z landete mit dem zweiten Platz in der GCT-Etappe Berlin seinen bisher größten Erfolg, in der noch recht jungen Karriere. Der erst 9-jährige Zangersheider Hengst sprang den schweren Umlauf mit Bravour und war auch im Stechen superschnell. Lediglich der Italiener Alberto Zorzi mit Fairlight van´t Heike war noch schneller. Der zweite Platz auf dem Siegerpodest war für Christian zwar noch unerwartet, aber dafür umso schöner.

Ailina Z machte dann die Freude ihres Reiter komplett. Mit einem Sieg im Großen Preis am Sonntag verblüffte sie die begeisterten Zuschauer. Sie konnte selbst dem führenden Marcus Ehning mit Comme il faut , der wie der sichere Sieger aussah, die Führung noch entreißen.

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CHIO Aachen 2018

Wieder Caribis Z

 


Foto: sportfotos-lafrentz.de

Er hat´s schon wieder getan. Genau wie im Vorjahr gewann „Caribis Z“ seinen Großen Preis beim CHIO in Aachen, nämlich das Hauptspringen des Samstags den sog. Allianz-Preis. In diesem schweren Springen mit Siegerrunde ritt er im Stechen allen davon, superschnell und fehlerlos.

Super erfreulich wie frisch und fit sich „Caribis Z“ nach längerer Pause wieder präsentierte. Offensichtlich fühlt sich der quirlige Hengst auf diesem Platz richtig wohl.

 

Cornwell mit lupenreiner Weste

 


Foto: sportfotos-lafrentz.de

Besser geht es kaum. Der 8-jährige Youngster „Cornwell“ lieferte drei blitzsaubere Runden ab, plazierte sich immer weit vorne und hätte fast auch das Finale gewonnen. Ein kleiner Rutscher im Stechen kostete ihm wohl den Sieg. So wurde es ein toller dritter Platz im Finalspringen.

 

Seine erste große Feuerprobe bestand der Kannan-Sohn „Tokio “beim Einsatz im Großen Preis von Aachen bravourös. Er sprang mutig und vermögend , zeigte sein enormes Potenzial. Lediglich ein dummer Fehler verhinderte den Einzug in die Endrunde.

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Knokke bietet das volle Programm

Das war ein wirklich anstrengendes Wochenende.

Mit 13 Pferden waren sie angereist, um sowohl die 6- und 7-jährigen Youngster, wie auch Pferde für die 2*, 3* und 5* Tour an den Start zu bringen. Christian und Angi, sowie die mitgereisten Pfleger hatten alle Hände voll zu tun, die Starts auf drei verschiedenen Plätzen zu koordinieren.

Optimale Bedingungen, eine super Organisation und viele schöne Erfolge waren das Fazit der Reise. Christian konnte Caribis Z nach längerer Pause wieder auf Platz 3 plazieren.

Cornwell erkämpfte sich ebenfalls zwei dritte Plätze in Weltranglistenspringen und auch Tokio sprang den anspruchsvollen Großen Preis fehlerlos.

Angelique gewann bei den Future Stars mit Calvino das Finale der 6-jährigen und wurde mit Aga Khan Z dritter bei den 7-jährigen.

Gute Plazierungen gab es auch mit Reavnir, Arac du Seigneur Z, Dolocia und Sir Obolensky Z.

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Angi wird mit Reavnir Deutsche Meisterin der Springreiterinnen


Foto: Stefan Lafrentz

Spannender hätte ein Finale der Deutschen Meisterschaften kaum sein können.

Nur zwei Reiterinnen schafften es, nach drei schweren Runden, ohne Springfehler zu bleiben.

Lediglich Angelique Rüsen und Inga Czwalina war dies gelungen, allerdings traf Beide auch das gleiche Missgeschick. Ein Zeitfehler verhinderte zunächst den großen Triumph.

Kurioserweise gab es dann ein Stechen zwischen den Angi und Inga um Gold und Silber.

Hier hatte Angi dann die Nase vorn. Zwar unterlief Reavnir diesmal ein leichter Fehler, aber auch Inga konnte nicht mehr ohne Abwurf bleiben. Zwei Abwürfe bedeuteten für sie die Silbermedaille.

Nach zwei Silbermedaillen der Jahre 2016 und 2017, konnte Angi dieses Mal die ersehnte Goldmedaille mit nach Hause bringen, Dank eines super beständig springenden „Reavnirs“

Ein besonderer Dank gilt dabei auch an Marion Jauß, der Besitzerin von Goldpferd „Reavnir“.


Foto: Stefan Lafrentz

Herzlichen Glückwunsch vom ganzen Team.

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