Der Bann ist gebrochen

Ganze acht Jahre ist es her, dass das deutsche Team einen Sieg im Nationenpreis feiern durfte. Eines der Pferde im Team war damals, Christian erinnert sich noch sehr genau, „Cöster“, der wieder einmal seine Zuverlässigkeit zeigte.
In diesem Jahr war es „Epleaser van´t Heike“, der als Debütant seine Sache sehr gut machte.

Er kam mit der großen Kulisse bestens zurecht und lieferte, genau wie im großen Preis tolle Resultate ab. Der Nationenpreis am Donnerstagabend war mal wieder spannend bis zum Schluss, pures Gänsehautfeeling vor einem stimmungsvollen Abendhimmel.
Am Ende gab es dann den langersehnten deutschen Sieg und viele glückliche Gesichter.

„Taloubet Z“ zeigt im Preis von Europa dass er super drauf ist, wurde dann aber sehr zurückhaltend eingesetzt. Grund dafür war die Nominierung von Christian und“ Taloubet Z“ für Rio. Otto Becker hatte seine Entscheidung sehr spannend gemacht. Bis zuletzt war offen, welcher Reiter und welches Pferd im olympischen Team starten sollten. Jetzt sind die Würfel gefallen und es geht ab nach Rio.
Nicht zu vergessen sind die Leistungen von Cornado II in Aachen.
Da er auch als Deckhengst sehr gefragt ist, kam er nach einer Turnierpause erstmals wieder an den Start. Gleich drei vordere Plazierungen schaffte der Schimmelhengst gegen beste Konkurrenz.

Fotos: Eric Knoll

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Christian und der Traum von CHIO-Sieg Nummer zwei

Christian hat einen neuen Lieblingsort auf dem CHIO Aachen-Turniergelände. In der Zeltstadt, zwischen Mercedes-Benz Tribüne und Einritt. Dort hat er den besten Blick auf die legendäre Siegertafel, auf der die Namen der Gewinner des Rolex Grand Prix angeschlagen sind. Major Lotz war 1927 der Erste, seit 2014 ist dort auch ‚Christian Ahlmann’ zu lesen.

Christian  während der Ehrenrunde nach seinem Sieg im Rolex Grand Prix 2014.  (Foto: CHIO Aachen/ Andreas Steindl)

Christian im CHIO-Gespräch:

2014 haben Sie den Rolex Grand Prix beim CHIO Aachen gewonnen. Wie fühlt man sich in so einem Moment?
Christian Ahlmann: Sehr gut natürlich. Es ist glaube ich der große Traum eines jeden Springreiters, diesen Preis einmal im Leben zu gewinnen, sich einmal im Leben auf der Siegertafel zu verewigen. Das war ein ganz besonderer Moment und Erfolg für mich, für meine Familie, für das gesamte Team, für die Sponsoren.

Spürt man einen größeren Druck, wenn man als Sieger wieder nach Aachen kommt?
Ahlmann: Ob mit oder ohne Sieg – ich fahre seit Jahren hochmotiviert nach Aachen. Der CHIO Aachen ist neben den Championaten immer das allerwichtigste Turnier im Jahr. Die besten Pferde werden mitgenommen und kommen von Dienstag bis Sonntag zum Einsatz. Es war für mich immer ein Traum, auf der Siegertafel zu stehen. In diesem Jahr ist es ein Traum, ein zweites Mal meinen Namen dort einzutragen. Wie gesagt: Ich bin hochmotiviert!

Gibt es ein Erfolgsgeheimnis, dass Sie so konstant gut sind?
Ahlmann: Ob das ein Geheimnis ist, weiß ich nicht, aber das Team um einen herum ist das allerwichtigste. Ich habe ein Team aus super Pferdebesitzern, Pferdepflegern, Reitern, Familie, das mich in jeder Situation unterstützt und mir in den richtigen Momenten den Rücken freihält. Natürlich habe ich auch einen großen Part, im Parcours alles richtig zu machen. Aber das ist in unserem Sport lange nicht genug.

Ist der CHIO Aachen ein Höhepunkt Ihres Turnierjahres?
Ahlmann: Aachen war für mich schon immer die Nummer eins! Das Publikum, die Stimmung, die Bedingungen – hier ist einfach alles erstklassig. Das ist nirgendwo sonst auf der Welt zu finden.

Können Sie beim CHIO Aachen auch etwas neben dem Sport genießen oder ist das eine Woche lang nur knallharte Arbeit?
Ahlmann: Knallhart würde ich es nicht nennen. Es ist eine tolle Woche mit grandiosem Sport und ich versuche natürlich, auch hier und da ein bisschen mitzubekommen. Jedoch stehen bei mir mehrere Tage Konzentration pur an. Denn Aachen ist das wichtigste Turnier mit mehreren sportlichen Höhepunkten. Natürlich versuche ich, das Turnier zu genießen, dabei steht der Sport allerdings absolut im Mittelpunkt.

Und wie ist die deutsche Equipe in diesem Jahr für den Mercedes-Benz Nationenpreis aufgestellt?
Ahlmann: Ich hoffe natürlich, dass ich am Donnerstagabend dabei bin. Ich bin hochmotiviert, meine Pferde sind gut in Schuss. Es wäre natürlich schön, wenn das deutsche Team nach ein paar Jahren endlich noch einmal gewinnen könnte.

Was erwarten Sie von den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro?
Ahlmann: Ich versuche beim CHIO Aachen natürlich mein Bestes zu geben, um mich für die Mannschaft zu empfehlen, die nach Rio fahren wird. Natürlich fände ich es schön, mich auch wieder für den Rolex Grand Prix am Sonntag zu qualifizieren.

Quelle: CHIO Aachen

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“Es ist allerhöchste Zeit”

Traditionell wird vor dem CHIO Aachen im Aachener Rathaus über den neuesten Stand der Dinge informiert. Dieses Jahr unter dem Motto: ‘Vom CHIO nach Rio!’ Geladen zu diesem Meeting war auch Christian. Angesprochen auf den Nationenpreis in der Soers antwortete er: „Es ist allerhöchste Zeit. Wir sind alle hoch motiviert und möchten es schaffen. Ich hoffe natürlich, dass es dieses Jahr nach vielen Jahren endlich mal wieder klappt.“

Aufstellung vor dem Rathaus: v.l. Carl Meulenbergh, Marcel Philipp, Christian Ahlmann, Sönke Rothenberger, Frank Kemperman, Michael Mronz und CHIO-Maskottchen Karli. (Foto: CHIO Aachen/H. Schupp)

Aufstellung vor dem Rathaus: v.l. Carl Meulenbergh, Marcel Philipp, Christian Ahlmann, Sönke Rothenberger, Frank Kemperman, Michael Mronz und CHIO-Maskottchen Karli. (Foto: CHIO Aachen/ Holger Schupp).

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Abschied von Cöster

Der unvergessen bleibt: Cöster (Foto: Recki)

„Cöster war mein erstes Championatspferd. Er hat mich zu einem guten Reiter gemacht.“ Christian und Cöster waren ein Traumpaar des Springsports. Am 13. Juni ist Cöster im Alter von 23 Jahren unerwartet gestorben. Ein Abschied, der schwer fällt.
Weihnachten 2001 kaufte Marion Jauß den damals achtjährigen Holsteiner Schimmel Cöster und stellte ihn Christian zur Verfügung. Damals hat noch keiner geahnt, welche Erfolgsgeschichte diese beiden schreiben würden.
2003 wurden sie Doppel-Europameister in Donaueschingen, 2005 Mannschafts-Europameister und 2007 brachten sie Teamsilber mit nach Hause. 2004 reisten die beiden zu den Olympischen Spielen in Athen und holten Teambronze. Zwei Jahre später, bei den Weltreiterspielen in Aachen, gehörten sie ebenfalls zum Team und sicherten Mannschaftsbronze.
2009 ging Cöster im Alter von 16 Jahren bei seinem letzten Turnier an den Start. Seitdem genoss er topfit und zufrieden seinen Lebensabend bei Christian in Marl. Zusammen mit seinem Ponyfreund Kessy teilte Cöster eine riesige Box und seine große Weide. Im Sommer verbrachten die beiden oft Tag und Nacht draußen auf der Koppel und fühlten sich dabei pudelwohl.
„Cöster war ein Familienmitglied. Er hatte einen super Charakter, war unheimlich brav und man konnte sich zu 100 Prozent auf ihn verlassen.“
Neben allen Championaten hat Cöster auch etliche Erfolge in Großen Preisen gefeiert, zum Beispiel den Sieg im traditionellen Großen Preis von Rom. Und er hatte das gewisse Gefühl für seinen Reiter. „Wenn ich angespannt war, hat er das auf seiner Seite in noch höhere Konzentration, noch kämpferische Leistung umgewandelt. Das war das i-Tüpfelchen, was ihn bei all seinen erstklassigen Voraussetzungen zu einem absoluten Superstar gemacht hat.“ Cöster wird auch nach seinem Tod unvergessen bleiben – als Superstar und als Familienmitglied.

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Christian und Heiko siegen in Villach

Christian hat den Großen Preis im Glock Horse Performance Center in Österreich gewonnen. Sein Partner im Parcours war dieses Mal: Epleaser van’t Heike, genannt Heiko.

Fünf Olympiasieger, sieben Weltcupgesamtsieger, fünf Weltmeister, über 20 Europameister und Continental Champions sowie mehr als ein Drittel der aktuellen Top 100 der Weltrangliste sind zur dritten Ausgabe diesesFünf-Sterne-Turniers angereist.
Christian war einer von zwölf fehlerfreien Reitern, die den Sieg in dem 1.60 m hohen Großen Preis im Stechen ausmachten. Er ging mit dem zwölfjährigen For Pleasure-Sohn Epleaser van’t Heike als zweiter Starter in die Entscheidung und machte alles genau richtig. Vom ersten bis zum letzten der neun Sprünge im Stechen erwischte er die Distanzen perfekt, galoppierte in einem flotten Tempo durch und die Uhr hielt bei 45,08 Sekunden.

“Ich habe im Stechen wirklich vom Anfang bis zum Ende richtig Gas gegeben. Der Sieg im Glock’s Fünf-Sterne-Grand Prix ist der perfekte Abschluss eines perfekten Turniers. Wir Reiter, die Pferde und alle Beteiligten fühlen sich rundum wohl. Die Bedingungen könnten nicht besser sein und ich möchte der Familie Glock im Namen von uns Reitern ein großes Dankeschön aussprechen”, erklärte Christian. “Im ersten Schritt hoffe ich jetzt, dass Deutschland Fußball Europameister wird. Das Projekt Olympiasieger gehen wir danach an”, ergänzte er mit einem verschmitzten Lächeln.

Sein Landsmann Daniel Deusser hätte ihm den Sieg  beinahe noch abgeluchst. Mit dem elfjährigen Belgier First Class van Eeckelghem absolvierte der zweifache Vize-Europameister den Parcours in 45,12 Sekunden und war damit um gerade einmal vier Hundertstel langsamer als Ahlmann. “Das hat er auf dem Weg zum letzten Sprung verbummelt”, analysierte Christian mit einem Augenzwinkern Richtung Deußer.

Die Sieger im Großen Preis von Villach: Christian und Epleaser van’t Heike. (Foto: M. Rzepka)

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Rio rückt näher, Christian im CHIO-Team

Ab heute ist es offiziell: Christian steht auf der engsten Kandidatenliste für Rio und wird beim CHIO Aachen zur Mannschaft gehören.

Folgende Pressemitteilung wurde heute von Warendorf veröffentlicht:

Der Springausschuss des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) hat die Longlist für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro (5. bis 21. August) benannt. Auf der Liste stehen zehn Reiter. Fünf davon werden die deutschen Farben zunächst beim Nationenpreis in Aachen vertreten. Bundestrainer Otto Becker plant diese Fünf auch fest für den Saisonhöhepunkt in Brasilien ein.
„Über die Saison hinweg haben sich bei den bisherigen Sichtungen fünf Reiter herauskristallisiert, die, wenn alle gesund bleiben, auch in Rio antreten sollen“, sagte Becker. Der finale Formtest wird für diese Kandidaten der CHIO in Aachen (12. bis 17. Juli) sein. Somit bleibt es auch dabei, dass das DOKR dem DOSB erst am 17. Juli den endgültigen Kandidatenkreis der Reiter und Pferde für das Olympia-Team zur Nominierung vorschlagen wird. Falls es wider Erwarten Ausfälle geben sollte, könnten bis dahin andere Kandidaten aus der Longlist nachrücken.
Der Springausschuss hat die Longlist deshalb in zwei Gruppen eingeteilt, damit die Reiter den weiteren Saisonverlauf mit ihren Pferden besser planen können. Die erste Gruppe, die die deutschen Farben in der Aachener Soers und in Rio vertreten soll, bilden (in alphabetischer Reihenfolge):
Christian Ahlmann (Marl) mit Codex One, Epleaser van’t Heike und Taloubet Z, Ludger Beerbaum (Riesenbeck) mit Chiara und Casello, Daniel Deußer (Mechelen/BEL) mit Cornet d’Amour und First Class van Eeckelghem, Marcus Ehning (Borken) mit Cornado NRW und Pret a tout sowie Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) mit Fibonacci.

Außerdem stehen auf der Longlist (in alphabetischer Reihenfolge): Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen) mit Cool and Easy, Marco Kutscher (Bad Essen) mit Van Gogh, Janne- Friederike Meyer (Schenefeld) mit Goja, Mario Stevens (Molbergen) mit Brooklyn und Patrick Stühlmeyer (Osnabrück) mit Lacan. Diese fünf Reiter und Pferde gehören somit dem erweiterten Kreis der Kandidaten an, die bis zum 17. Juli noch in das Team für Rio berufen werden können.

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Der CA-Sattel – jetzt bei erreplus

Es war eine lange Phase des Probierens, Diskutierens, Testens und Entwickelns, aber jetzt ist es so weit: Der Christian Ahlmann-Sattel von Erreplus geht in Produktion. „Das waren einige sehr interessante Monate“, schmunzelt Christian zufrieden. Alles begann mit einem Meeting beim Sattelhersteller Erreplus in Italien. Sattelbauer und Händler waren angereist um ihre Gedanken mit denen von Christian auszutauschen. „Wir haben geredet, probiert, Sitzproben gemacht und auch ein paar verrückte Sachen getestet, von denen einige sofort verworfen wurden, andere später und von einigen sind auch Ansätze und Gedanken verfeinert und verwendet worden.“ Bei diesen Tests waren beispielsweise Sitzfläche dabei, die nahezu komplett unabhängig vom Sattelbaum waren. Und da waren aufblasbare Sitzflächen dabei, die man stufenweise je nach Wunsch und Gefühl ablassen konnte. „Wir haben immer wieder getestet und verändert, bis am Ende der jetzige Sattel herauskam.“ Im Vordergrund aller Tests stand immer: Wie fühlt sich das Pferd mit dem Sattel, danach kam der Sitzkomfort des Reiters.

Erreplus-Chef Roberto Rasia hat schon viel Erfahrung, auch mit Dressursätteln. So wundert es nicht, dass auch der CA-Sattel dem Pferd viel Schulterfreiheit lässt. „Die Pferde bewegen sich deutlich besser, freier“, freut sich Christian. Der Sitzkomfort für den Reiter sei außerordentlich. „Das sind zwei Beispiele für ein paar Punkte, die für mich den Unterschied zwischen einem guten und einem super Sattel ausmachen“, betont Christian.
Und für den speziellen Schick hat sich das Team auch etwas Neues einfallen lassen: Der Sattel ist zweifarbig konstruiert und kann in drei verschiedenen Farbkombinationen bestellt werden.

Weitere Informationen unter www.erreplus.com

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Von nobel bis spektakulär

Christian war am vergangenen Wochenende bei der achten Etappe der Global Champions Tour am Start – in Cannes. Diese Location ist eine Mischung aus nobel, ungewöhnlich und spektakulär: im Herzen der französischen Riviera, direkt am Hafen, mit zahllosen Luxusyachten im Hintergrund und nur 50 Meter von der elitären Flaniermeile La Croisette entfernt.
Taloubet Z sprang wirklich gut und hat sich mit einem Abwurf in der Mitte der Dreifachen im ersten Umlauf auch für die Runde zwei der besten 18 Paare qualifiziert. In Runde zwei konnte Christian überall den kurzen Weg nehmen, Taloubet sprang souverän und dann passierte ‚der Netzroller’ am vorletzten Sprung – super schade! Trotzdem führt Christian weiterhin das GCT-Ranking an. Er hat inzwischen 209 Punkte gesammelt und hat damit 66 Punkte Vorsprung zu seiner aktuell härtesten Verfolgerin Edwina Tops-Alexander.

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Silbermedaille für Angelique

Christian hatte ein erfolgreiches Wochenende mit Taloubet Z in St. Tropez und Angelique ist mit Charity Vizemeisterin in Balve geworden. Klasse!

Angelique – Silber bei der DM – klasse! (Foto: Balve Optimum/Schupp)

Christian ist mächtig stolz auf Angelique. „Angelique hat das sehr gut gemacht“, lobt ihr Chef. „Sie kennt dieses Pferd noch nicht so lange. Sie war mit ihm das erste Mal in Lanaken am Start, das sah schon sehr gut aus. Dann sind die beiden in Mannheim zum ersten Mal bei einem Großen Preis angetreten und haben das mit einem Fehler auch schon richtig gut gemacht.“ Danach habe sich Angelique gezielt mit Charity auf die Deutschen Meisterschaften vorbereitet. „Ich war leider nicht in Balve dabei und konnte es auch nicht live verfolgen“, erklärt Christian. „Aber ich habe mir ihre Ritte danach bei Clipmyhorse angesehen. Das war wirklich gut.“
Das macht Christian übrigens immer so. Wenn ein Reiter aus seinem Team am Start ist und er nicht vor Ort dabei sein kann, guckt er sich danach immer die Ritte per Video oder im Internet an, analysiert sie und spricht mit den Reitern darüber.
Angelique Rüsen ist jetzt ein gutes halbes Jahr im Stall von Christian und er ist „sehr zufrieden“. „Die Silbermedaille auf der Deutschen Meisterschaft war ein toller Erfolg. Sie hat gezeigt, dass sie auch bei einer Meisterschaft, bei der man über mehrere Tage gut sein muss, bestehen kann. Sie hat sich Schritt für Schritt mit diesem Pferd so herangearbeitet, dass sie die Leistung in Balve abrufen konnte. Auch die Ausbildung von jungen Pferden macht sie sehr gut und hat Erfolge mit anderen Pferden. Ich bin rundum zufrieden, wie das läuft.“
Voll des Lobes ist er auch über Taloubet Z. Er sei drei Runden vom Allerfeinsten gesprungen in St. Tropez. „Beim Stechen habe ich nicht immer die Ideallinie erwischt, da muss ich mir an die eigene Nase fassen“, gibt er freimütig zu. „Da sind es am Ende ja Zehntelsekunden, die entscheiden.“ Trotzdem: mit der Platzierung sei er absolut zufrieden und am allermeisten mit der Leistung des Pferdes.
Christians nächste Station: Cannes am kommenden Wochenende.

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Taloubet Z in Topform

Christian und Taloubet Z haben bei der Athina Onassis Horse Show am Traumstrand von Pampelonne – mal wieder – ihre Klasse bewiesen: Platz zwei im Großen Preis. Super! Schneller war nur der britische Ewig-Sieger John Whitaker. Whitaker und Argento waren 36,17 Sekunden im Ziel, Christian und Taloubet in 36,26 Sekunden.

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