Dritter Platz mit „Tokyo“ im Weltcupspringen von Stuttgart


Foto: Stefan Lafrentz

Die Entscheidung im Weltcupspringen von Stuttgart nahm in diesem Jahr einen kuriosen Verlauf.

Das neun Teilnehmer, unter ihnen auch Christian mit Tokyo, ohne Fehler bleiben konnten, war nicht ungewöhnlich. Wohl aber der Verlauf des Stechens. Alle Reiter, die versuchten auf Sieg zu reiten, kamen nicht fehlerlos nach Hause. Erst Max Kühner, der sich etwas mehr Zeit nahm, gelang die erste 0 Fehlerrunde. Auch Christian bevorzugte heute die sichere Variante, nachdem sich „Tokyo“ bereits im Umlauf sehr stark machte, was ihm schließlich den so erfreulichen dritten Platz bescherte. Als letzter Reiter machte dann Pieter Devos alles richtig. Er blieb fehlerlos, wählte das etwas schnellere Tempo und konnte sich schließlich als Sieger feiern lassen.

Auch Colorit hinterließ einen guten Eindruck. Im Zeitspringen eroberte er den vierten Platz. Im sog. „Stuttgarter Master “unterlief ihm ein unglücklicher Netzroller und verpaßte leider den Einzug ins Stechen. Trostpflaster war schließlich ein achter Platz.

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